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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Entwurf für den Lizenzverkauf der Software „Supplier Order Manager for WooCommerce“. Vor Live-Checkout rechtlich finalisieren.

§1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für den Kauf einer Software-Lizenz für das WordPress-/WooCommerce-Plugin „Supplier Order Manager for WooCommerce“ zwischen Marc-Andre Bruch (Anbieter) und dem Kunden (Unternehmer oder Verbraucher).

§2 Vertragsgegenstand

Gegenstand ist eine zeitlich unbegrenzte Nutzungslizenz für eine WooCommerce-Website sowie Updates und E-Mail-Support für zwölf (12) Monate ab Kauf, sofern nicht anders ausgewiesen. Der Quellcode unterliegt der GPLv2 (oder später); die kommerzielle Freischaltung erfolgt über den License Key.

§3 Preise & Zahlung

Es gelten die zum Bestellzeitpunkt angegebenen Preise. Die Zahlung erfolgt über den eingebundenen Zahlungsdienstleister. Die Lizenz wird nach erfolgreicher Zahlung bereitgestellt (Download + License Key).

§4 Lieferung

Die Lieferung erfolgt digital per Download-Link und/oder Kundenkonto. Es besteht kein Anspruch auf Installation durch den Anbieter.

§5 Nutzungsrechte

Die Lizenz gilt für eine Produktions-Website (ggf. Staging derselben Installation). Weiterverkauf, Vermietung oder öffentliche Weitergabe des License Keys ist untersagt.

§6 Support & Updates

Support umfasst E-Mail-Hilfe zur Plugin-Nutzung innerhalb der Support-Periode. Individuelle Anpassungen, Serverprobleme und Konflikte mit Drittanbieter-Plugins sind nicht umfasst, sofern nicht gesondert vereinbart.

§7 Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Für Unternehmer ist die Verjährung auf ein Jahr begrenzt, soweit gesetzlich zulässig. Das Plugin erfordert eine kompatible WordPress-/WooCommerce-Umgebung.

§8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

§9 Widerruf (Verbraucher)

Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und er seine Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigt hat (§ 356 Abs. 5 BGB). Der Checkout wird entsprechend ausgestaltet.

§10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Ist der Kunde Kaufmann, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt der Rest wirksam.